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Frankreich
2022
Le Mans
Mit dem Namen Le Mans dürften nur
eingefleischte Autohasser nichts anfangen können. Ansonsten ein Name wie
Donnerhall: Le Mans 24! Jedes Jahr kämpfen viele große Automarken darum, nach 24
Stunden möglichst weit vorn anzukommen. Und das Tolle - neben dem Museum - ist,
dass große Teile der Rennstrecke normale öffentliche Straßen sind, die man
befahren kann. Aber immer strikt ans Tempolimit halten, denn es lauern genug
Ordnungshüter auf übermütige Hobbyrennfahrer. Und auch mit 80 km/h ist es
beeindruckend, die
Hunaudières-Gerade entlangzufahren und einen Blick auf die beiden Schikanen
werfen zu können oder etwas weiter bis zur Virage D'Arnage zu fahren.
Am Abend vorher machten wir in La
Suze-sur-Sarthe, etwa 20 Autominuten südwestlich der Rennstrecke Station.
Musée Automobile de la
Sarthe
Tribünen, Boxengasse und
Start-Ziel-Gerade
Neben dem Museum kann man auch Teile des
Start-Ziel-Bereichs, die Tribünen und die ersten Kurven besichtigen. Wenn
zufällig eine passende Tür offen ist, so ist es natürlich nicht gestattet, die
Boxengasse und die Start-Ziel-Gerade zu betreten. :-)))
Die
Strecke
Zu Fuß kann man die ersten Kurven erkunden,
den Rest macht man per Auto.
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Kurven 2 und 3
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Kurve 1
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Hunaudières-Gerade, re. Einfahrt
Schikane 1 |
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Hunaudières-Gerade, li. Einfahrt
Schikane 2 |
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Mulsanne |
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Blick zur Virage D'Indianapolis |
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Fotos (C) U. Kaiser 2022
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